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07.11.2019
Mietenproblem verschärft sich
Für Berlins angespannten Mietenmarkt ist weiterhin keine Besserung in Sicht. Der heute bekannt gewordene Rückgang der Wohnungsbau-Genehmigungen ist ein Schlag ins Gesicht der Mieter und ein Armutszeugnis für die Koalition der Bauverhinderer. 
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
 ++ Sinkende Baugenehmigungen sind ein Armutszeugnis für Senat und Koalition

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Für Berlins angespannten Mietenmarkt ist weiterhin keine Besserung in Sicht. Der heute bekannt gewordene Rückgang der Wohnungsbau-Genehmigungen ist ein Schlag ins Gesicht der Mieter und ein Armutszeugnis für die Koalition der Bauverhinderer.

Die Debatte um den sogenannten Mietendeckel sorgt zusätzlich für Verwirrung und Unsicherheit. Nach einer Umfrage des Landeswohnungsverbandes BfW wollen 72 Prozent Investitionen stoppen oder ganz aufgeben, 41 Prozent wollen ihre Aktivitäten auf andere Bundesländer verlagern*. Die rechtlichen und finanziellen Risiken für Mieter sind erheblich.

Senat und Koalition tragen damit die Verantwortung für die größte Neubaukrise unserer wachsenden Stadt seit der Wiedervereinigung. Statt sie anzupacken und zu lösen, wollen SPD, Linke und Grüne sie nur verwalten und mit falschen Miet-Versprechungen Mieter an der Nase herumführen.“  

*Quelle: https://www.bfwberlin.de/presse/pressemitteilungen/26149-bfw-umfrage-der-geplante-mietendeckel-fuehrt-in-berlin-bereits-jetzt-zum-stopp-von-investitionen-sanierungen-und-modernisierungen/



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