Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Social Network II Social Network VII Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
10.05.2018
Müller grenzt liberale Muslime aus
Wissenschaftssenator Müller setzt seinen Ausgrenzungskurs gegen die liberalen Muslime in Berlin konsequent fort. Er will weiterhin nur konservativ-traditionelle Islam-Verbände am geplanten Hochschulbeirat des Institutes für Islamische Theologie beteiligen.
Hildegard Bentele, bildungspoltische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin und Burkard Dregger, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Zur Ausgrenzung liberaler muslimischer Verbände aus dem geplanten Hochschulbeirat des zukünftigen Institutes für islamische Theologie an der Humboldt-Universität durch Wissenschaftssenator Michael Müller erklären Burkard Dregger, innenpolitischer Sprecher, und Hildegard Bentele, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin:

„Wissenschaftssenator Müller setzt seinen Ausgrenzungskurs gegen die liberalen Muslime in Berlin konsequent fort. Er will weiterhin nur konservativ-traditionelle Islam-Verbände am geplanten Hochschulbeirat des Institutes für Islamische Theologie beteiligen.

Nach dem Rückzug zweier von ihnen, nämlich der DITIB und des Verbandes der islamischen Kulturzentren, hat er die beiden frei gewordenen Sitze im Hochschulinstitut nicht etwa den mitwirkungswilligen Vertretern des liberalen Islam wie dem Liberal Islamischen Bund oder der Ibn-Rush-Goethe-Moschee und auch sonst keinem anderen Verband angeboten. Sondern er hat die frei gewordenen Sitze gestrichen. Er hat damit die Chance vertan, den liberalen Muslimen eine Stimme zu verleihen.

Müller lehnt Strukturen ab, die die konservativ-traditionellen Islam-Verbände zu Veränderungs- und Integrationsbereitschaft veranlassen. Er will ausgerechnet die liberalen Muslime, die die Idee des säkularen Staates vertreten, diskriminieren zugunsten der konservativ-traditionellen Muslim-Verbände, deren Verständnis über ihre Rolle im säkularen Staat noch Fragen offenlässt. Das ist unverantwortlich.“


Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Alle verwandten Meldungen
X
... zur Übersicht
Kommentar schreiben
Ihr Name*:
Ihre E-Mail Adresse*:
Betreff*:
Kommentar*:
Datenschutz*:
Für die Kommentarfunktion auf dieser Seite werden neben Ihrem Kommentar auch Angaben zum Zeitpunkt der Erstellung des Kommentars, Ihre E-Mail-Adresse und der von Ihnen gewählte Name gespeichert.

Speicherung der IP Adresse

Unsere Kommentarfunktion speichert die IP-Adressen der Nutzer, die Kommentare verfassen. Ihre Kommentare auf unserer Seite werden vor der Freischaltung geprüft. Wir benötigen diese Daten, um im Falle von Rechtsverletzungen wie Beleidigungen oder strafrechtlich relevante Sachverhalten gegen den Verfasser vorgehen zu können.

Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und willige ein, dass mein Kommentar gemäß der Datenschutzerklärung verarbeitet wird.
Spamschutz*:

Bitte tragen Sie den Code in dieses Feld ein.


*Pflichtfelder
 
Hinweis:
Beleidigende, politisch extreme, rassistische, pornografische und nicht dem geltenen Recht entsprechende Texte werden nicht veröffentlicht. Jeder Kommentar wird zunächst durch unsere Webmaster geprüft.

Bitte fügen Sie auch KEINE Links oder E-Mail Adressen in die Felder ein, da diese Kommentare durch den SPAM Schutz direkt verworfen werden.

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

Suche
Wir sind für Sie da
Geschäftsstelle
Tel. (030) 23 25 - 21 15

Pressestelle
Tel. (030) 23 25 - 21 24

Impressionen
Termine