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16.03.2018
Bei Verkehrssicherheit einen Schritt zulegen
Berlin muss bei der Verkehrssicherheit einen Schritt zulegen. Gefährliche Kreuzungen müssen mit einem Sofortprogramm entschärft werden. Der Senat muss aktiv auf die Automobilindustrie zugehen und den Rechtsabbiege-Assistenten als Standardausstattung für Busse und Lkw durchsetzen. 
Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Sofortprogramm gegen gefährliche Kreuzungen

++ Rechtsabbiege-Assistenten als Standardausstattung

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Berlin muss bei der Verkehrssicherheit einen Schritt zulegen. Gefährliche Kreuzungen müssen mit einem Sofortprogramm entschärft werden. Der Senat muss aktiv auf die Automobilindustrie zugehen und den Rechtsabbiege-Assistenten als Standardausstattung für Busse und Lkw durchsetzen. Das Abgeordnetenhaus hat dazu eine Bundesratsinitiative beschlossen, der Senat muss allerdings seinen Worten nun auch Taten folgen lassen. Noch weiß niemand, wann und ob die Gesetzesinitiative Erfolg haben wird. Auch wenn die Zahlen der Unfalltoten in unserer Stadt den niedrigsten Stand aller Zeiten erreicht haben, sie sind kein Grund zur Beruhigung. Der erfreuliche Rückgang der tödlich verunglückten Radfahrer kann nur Ansporn sein, mit deutlich höherem Tempo Unfallschwerpunkte in unserer Stadt anzugehen, den Radverkehr vom Autoverkehr zu entflechten und mehr als bisher Nebenstraßen für Radler zu nutzen.“



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