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18.11.2018
Erst fragen, dann bauen
Wie schon bei Tegel will Müllers SPD den Bürgerwillen beim Volksentscheid Tempelhof ignorieren. Das ist Politik mit dem Presslufthammer. Eine Bebauung des freien Feldes ohne Befragung und Beteiligung der Berliner darf es nicht geben. Die SPD fördert mit diesem fragwürdigen Demokratieverständnis Politikverdrossenheit.

Stefan Evers, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ SPD will Bürgervotum zu Tempelhof ignorieren

Stefan Evers, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Wie schon bei Tegel will Müllers SPD den Bürgerwillen beim Volksentscheid Tempelhof ignorieren. Das ist Politik mit dem Presslufthammer. Eine Bebauung des freien Feldes ohne Befragung und Beteiligung der Berliner darf es nicht geben. Die SPD fördert mit diesem fragwürdigen Demokratieverständnis Politikverdrossenheit.

Auch die CDU-Fraktion setzt sich für eine Randbebauung des Tempelhofer Feldes vor allem mit günstigen Wohnungen ein. Die Mieterinnen und Mieter der Stadt können es sich nicht leisten, auf dieses Potenzial zu verzichten. Davon wollen wir die Stadt mit einem klugen Entwicklungskonzept überzeugen. Wir halten aber nichts davon, unliebsame Volksentscheide von oben herab auszuhebeln. Es gilt: erst fragen, dann bauen.“



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