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17.05.2018
Schule darf kein Angstraum sein
Schulen sind ein Gradmesser für unsere Gesellschaft, deshalb ist die steigende Gewalt zwischen Schülern und gegenüber Lehrern alarmierend und besorgniserregend. Es muss endlich Schluss sein mit der Verharmlosung, wir brauchen eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Gewalt. Und zwar nicht nur auf dem Papier und in Worten, sondern in Taten.

Hildegard Bentele, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin
++Schulen und Schulleitungen bei Gewalt nicht länger im Stich lassen

++Gleicher Schutz für Lehrer wie für Vollstreckungskräfte

Hildegard Bentele, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

"Schulen sind ein Gradmesser für unsere Gesellschaft, deshalb ist die steigende Gewalt zwischen Schülern und gegenüber Lehrern alarmierend und besorgniserregend. Es muss endlich Schluss sein mit der Verharmlosung, wir brauchen eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Gewalt. Und zwar nicht nur auf dem Papier und in Worten, sondern in Taten.

Wir fordern daher:

  • Die Eltern stärker in die Verantwortung nehmen. Nicht-Kooperation muss Konsequenzen haben, Jugendamt und Jugendhilfeeinrichtungen müssen schneller eingeschaltet werden und eingreifen. Verbale und insbesondere tätliche Angriffe von Erwachsenen auf Lehrer sind völlig inakzeptabel.  2017 wurde das ,Gesetz zur Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften‘ vom Bund beschlossen, das bei tätlichen Angriffen auf Polizisten, ermittelnde Staatsanwälte, Feldjäger und andere Sicherheitskräfte mit bis zu fünf Jahren Haft droht. Wir müssen prüfen, ob wir Lehrer nicht ebenfalls unter besonderen Schutz stellen können.
  • Schulen und Schulleitungen nicht im Stich lassen und auf Hilferufe schneller reagieren. Angeforderter Wachschutz oder bauliche Sicherungsmaßnahmen müssen umgehend gewährt werden, wenn sie gut begründet und mit der Schulkonferenz angefordert sind.
  • Die Inklusion nicht übers Bein brechen, wie es der Senat tut, nur um schöne Zahlen zu produzieren. Es ist fahrlässig und ein Widerspruch zu allen Versprechungen, verhaltensauffällige Kinder in Grundschulklassen zu integrieren, ohne sonderpädagogisches Personal bereitzustellen. Hinter emotionalen und sozialen Störungen liegen oft komplexe Probleme, die nur Psychologen in enger Kooperation mit der Familie lösen können.“


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