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07.03.2020
Neuer Verdacht der Günstlingswirtschaft

++ Immer mehr Fragen an Grünen-Skandal-Stadtrat Schmidt

Die Verdacht der Günstlingswirtschaft gegen Grünen-Skandal-Stadtrat Schmidt weitet sich immer mehr aus. Nach Medienberichterstattungen soll er einem Vertrauten, der zugleich Sprecher eines Nachbarschaftsbündnisses im Bezirk ist, mit einem lukrativen Job versorgt haben. Dieser soll dann Demos in der Bezirksverordnetenversammlung organisiert haben. Ganz nach dem Motto: Eine Hand wäscht die andere

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen, und Kurt Wansner, Wahlkreisabgeordneter von Friedrichshain-Kreuzberg

Christian Gräff: „Die Verdacht der Günstlingswirtschaft gegen Grünen-Skandal-Stadtrat Schmidt weitet sich immer mehr aus. Nach Medienberichterstattungen soll er einem Vertrauten, der zugleich Sprecher eines Nachbarschaftsbündnisses im Bezirk ist, mit einem lukrativen Job versorgt haben. Dieser soll dann Demos in der Bezirksverordnetenversammlung organisiert haben. Ganz nach dem Motto: Eine Hand wäscht die andere. Wir werden den parlamentarischen Druck erhöhen, um Licht ins Dickicht der Verstrickungen von Grünen-Stadtrat und seinen politischen Freunden zu bringen. Der Katalog ungeklärter Fragen an Schmidt wächst von Tag zu Tag; die Angelegenheit hat ,Geschmäckle‘.“

Kurt Wansner: „Die neuen Vorwürfe gegen den selbstherrlichen Grünen-Politiker Schmidt sind ungeheuerlich. Senat und Grüne scheinen in den Skandal selbst viel zu tief verstrickt zu sein, so dass von dieser Seite keine Aufklärung zu erwarten ist. Der Skandal um Fördergelder für die umstrittene Wohnungsbaugenossenschaft Diese eG und der Verdacht der Günstlingswirtschaft gegen Schmidt sind längst zu einem stadtweiten Problem geworden. Denn die Zeche dafür zahlen am Ende die Steuerzahler.“



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