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10.01.2019
Vollpfosten-Radweg abreißen
Mit dem Zick-Zack-Irrsinn und jetzt mit dem Vollpfosten-Radweg in Steglitz-Zehlendorf hat sich Rot-Rot-Grün bis auf die Knochen blamiert – und leider auch Berlin. Das Mobilitätsgesetz dieser Koalition ist zur Lachnummer geworden. 
Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Senat und Bezirke müssen Prioritäten bei Radwegeplanung überdenken

++ Anwohner müssen endlich einbezogen werden

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Mit dem Zick-Zack-Irrsinn und jetzt mit dem Vollpfosten-Radweg in Steglitz-Zehlendorf hat sich Rot-Rot-Grün bis auf die Knochen blamiert – und leider auch Berlin. Das Mobilitätsgesetz dieser Koalition ist zur Lachnummer geworden.

Wenn sich bestätigt, dass sich die Verkehrssicherheit dadurch nicht erhöht und Radler lieber den alten Radweg nutzen, weil ihnen der am Gehsteigrand sicherer erscheint als der Neue auf der Fahrbahn, bleibt nur noch der Abriss. Besser wäre es, den alten Radweg zu sanieren und Gefahrenstellen wie erhöhte Kantensteine zu beseitigen.

Senat und Bezirke müssen dringend ihre Prioritäten bei der Radwegeplanung überdenken. Es kann nicht sein, dass erst dort neu gebaut wird, wo wie am Dahlemer Weg der Radverkehr marginal ist. Zudem müssen endlich Anwohner beteiligt und ihrer Kritik Rechnung getragen werden. Wir sind nicht gegen Radwege. Aber wir wollen keine, die gegen den Willen der Berliner errichtet werden.“



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